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Die Manuelle Therapie ist eine Behandlungsform welche funktionelle und statische Einschränkungen analysiert und behebt.
Im Vorfeld steht natürlich noch eine ausführliche Anamnese sowie ein Sicht -und Tastbefund und schließlich die eigentliche Funktionsdiagnostik um somit die Behandlung speziell auf die Bedürfnisse des Patienten abzustimmen. Dabei verwendete Techniken können mobilisierend als auch stabilisierend zu besseren Gelenkbeweglichkeit sein. Wichtig ist auch das Erlernen von ökonomischen Funktionsabläufen im Hinblick auf die Gelenkphysiologie. In der Manuellen Therapie kommen nun einerseits wiederholte, langsame Mobilisationstechniken eines Gelenkes in Dysfunktion, andererseits die sogenannte Manipulation zum Einsatz. Der Vorteil einer Manipulation ist bei korrekter Anwendung, eine so oft hinderliche Schutzspannung der Muskulatur des Gelenkes in Dysfunktion zu überwinden. Die Manuelle Therapie ist eine äußerst gründliche Therapieform, welche nur nach erfolgreichem Abschluss einer Weiterbildung von mindestens 400 Unterrichtseinheiten mit den Leistungsträgern abgerechnet werden darf. |
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